„Unternehmen sollten eine Seele haben.“

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Unser kurzes Fazit zur MUNICH FABRIC START

Wir haben einen erfolgreichen und angenehmen Messe-Besuch auf der MUNICH FABRIC START hinter uns.
Neben den vielen Kundengesprächen und neuen Kontakten haben wir auch dem einen und anderen interessanten Vortrag beiwohnen können. So waren wir zum Beispiel bei einer sogenannten Innovationsrunde mit dem Thema „WIRtschaftserfolg MODE – Kundennutzen erkennen“. Bei dieser Veranstaltung sprachen Fachleute aus den Bereichen Design, Forschung und Wirtschaft über das Miteinander von Unternehmen und Kunden.

Innovationsrunde zur MFS2018

„Design Thinking – Wir müssen Design neu denken“, sagte dort Ralf Habich, Fachmann für Designmanagement und Markenentwicklung sowie Mitherausgeber von “Die Marke in Deutschland“.
„Um sich als KMU ohne Marktrelevanz behaupten zu können, muss man werthaltige Produkte in Nischen schaffen, Produktzyklen verlängern und sich dabei einen eigenen Kundenstamm durch Produktqualität und -lebensdauer schaffen.“

Ein weiterer Fachmann, Dr. Sven Schimpf vom Fraunhofer Institut erklärte in der Innovationsrunde:
„Wir brauchen ein stärkeres Technologie- und Innovationsmanagement mit und für den Kunden. In Zukunft werden Dinge wie Crowdsourcing und Crowdfunding immens an Bedeutung gewinnen.“

Dass der Faktor Mensch und ein Wertekanon wichtig sind, betonte Iris Schlomski, Chefredakteurin von „Textile Network“:
„Aktuelle Top-Themen sind Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Aber wichtig ist für mich insbesondere: Unternehmen sollten eine Seele haben.“

Dass man bei allen Schlagworten wie Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit die Augen nicht vor der Realität verschließen dürfe, erklärte die Hauptgeschäftsführerin der Gesamtmasche, des Gesamtverbandes der deutschen Maschenindustrie e.V., Frau Silvia Jungbauer:
„Wir müssen Schluss mit Augenwischerei machen wie mit der des umweltverträglichen Polyester-Recyclings.“

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